Den Ursprung hat die Osteopathie  Ende des 19. Jahrhundert in Amerika durch einen Arzt Namens Andrew Taylor Still, der aus der Unzufriedenheit über die damaligen Stand der Schulmedizin und die Machtlosigkeit gegenüber der damaligen Krankheiten heraus es sich zur Aufgabe machte, die Selbstheilung und  - regulation des Körpers zu erforschen und zu unterstützen.


Es entstanden die 5 Grundprinzipien der Osteopathie:


  1. Leben ist Bewegung
  2. Die Interaktion von Struktur und Funktion
  3. Der Mensch als Einheit
    (Wichtig dabei ist das Zusammenspiel aller Einzelteile des menschlichen Körpers.
    Da der Mensch jedoch nicht nur aus seinem physischen Körper besteht, sondern auch aus seinem Gedanken-, Emotions- und spirituellen Körper, kann sich jegliche Störung auf den gesamten Körper auswirken.)
  4. Das „Gesetz der Arterien“
    (Leben muß ernährt werden. Dazu ist eine gute Zirkulation von großer Bedeutung.)
  5. Der Körper besitzt Selbstheilungskräfte

1917 wurde die erste Europäische Schule in Grossbritannien von Dr. Martin Littlejohn gegründet, der als Schüler von Still die Osteopathie nach Europa brachte und verbreitete.

Die Osteopathie war später Grundlage für die Entwicklung anderer heutzutage bekannter Behandlungsmethoden wie Chiropraktik, Cranio-sacrale Therapie und Rolfing.


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Geschichte